Home Glaube und Wirken
|
|
Der Gottesdienst, das Schweigen in der Stillen Andacht, in dem wir die Verbindung mit Gott suchen, ist ohne jeden festgelegten Kult. Die Form entspricht der Erfahrung, dass Gott sich jedem Menschen, der ihn sucht, offenbaren kann. |
|
weiter …
|
|
|
Der Begriff „Zeugnis ablegen” wird von Freunden gebraucht, um eine innere Überzeugung zu beschreiben, wie sie im Alltag gelebt wird.
|
|
weiter …
|
|
|
Einer der Aspekte des Quäkertums ist der Sinn für die Unmittelbarkeit Gottes, der von gewöhnlichen Männern und Frauen wieder entdeckt worden ist. |
|
weiter …
|
|
|
Im Zentrum des Quäkerglaubens steht die Vorstellung des „Inneren Lichtes”. Sie besagt, dass etwas von Gottes Geist und von Gottes Kraft in jeder menschlichen Seele zu finden ist: „Das von Gott in jedem Menschen”. |
|
weiter …
|
|
|
Wir haben keine Sakramente im Sinne der Kirchen. Wir sprechen vielmehr vom Sakrament des Lebens, von der Heiligung des Lebens in seiner Gesamtheit und in allen Bereichen. |
|
weiter …
|
|
|
Wir sind der Ansicht, dass wahre Religion nicht aus Büchern oder vorgegebenen Gebeten, Worten oder Ritualen gelernt werden kann. Wir glauben an eine Offenbarung von Gottes Willen in der Gegenwart, wie es in der Bibel beschrieben ist. |
|
weiter …
|
|
|
Ebenso wie das Wesen Gottes bleibt auch Jesus der inneren Erfahrung und dem Vorstellungsvermögen des Einzelnen überlassen. |
|
weiter …
|
|
|
Wir Quäker glauben, dass die Wirklichkeit Gottes größer ist als alle menschlichen Aussagen über sie. Daher ist das Quäkertum eine Religion ohne Dogma, und seine Anhänger haben kein festgelegtes Glaubensbekenntnis. |
|
weiter …
|
|
|
Freunde entwickeln keine Theorien über das, was nach dem Tode geschehen wird. |
|
weiter …
|
|
|
Eine andere Form der Versammlung ist das Gespräch aus der Stille (Englisch: Worship sharing). Es wird manchmal auch als kreatives Zuhören bezeichnet. |
|
weiter …
|
|
| |
|
|